US-Autos sollen Fahrer ausspionieren

Nachricht auf heise:

In Importautos aus den USA sind angeblich Vorrichtungen eingebaut, die es ermöglichen, Fahrer unbemerkt auszuspionieren. (…) Der hessische Datenschutzbeauftragte Michael Ronellenfitsch gehe dem Verdacht nach, dass Hersteller ohne Wissen der Käufer technische Geräte zur Registrierung aller Fahrdaten in Autos für den deutschen Markt installieren. Diese Fahrtenschreiber könnten beispielsweise in Navigationssystemen enthalten sein, die mit Satelliten kommunizieren. Mit den Daten könne bei entsprechendem Zugang jederzeit festgestellt werden, wo ein Auto unterwegs ist, wie schnell es fährt oder ob Sicherheitsabstände eingehalten werden. (..) Die Angaben der Spionage-Geräte ermöglichten es, ein Bewegungsprofil von Fahrern zu erstellen. Die Werbebranche etwa interessiere sich sehr dafür, wer wann wohin zum Einkaufen fährt.

Canon markiert ja auch unsere Ausdrucke mit geheimen Signaturen.

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